Medienkompetenz-Tage in Vorarlberg: Diskussion zu Fake News

Im ORF Landesfunkhaus Dornbirn diskutierten Experten aus Journalismus, Politik und Medienbildung über den Umgang mit Falschinformationen. Die Veranstaltung ist Teil der Medienkompetenz-Tage von ORF Vorarlberg, Vorarlberger Nachrichten und dem Europäischen Parlament.
Wie lassen sich echte Nachrichten von Falschmeldungen unterscheiden? Diese Frage stand im Zentrum einer Podiumsdiskussion im ORF Landesfunkhaus in Dornbirn. Thematisiert wurden Fake News, künstliche Intelligenz und die Rolle sozialer Medien.
Organisiert wurde die Veranstaltung im Rahmen der Medienkompetenz-Tage, die von ORF Vorarlberg, den Vorarlberger Nachrichten und dem Europäischen Parlament durchgeführt werden. Besonders durch den Einsatz künstlicher Intelligenz werde es zunehmend schwieriger, wahre von falschen Informationen zu trennen, hieß es.
Experten aus verschiedenen Bereichen
An der Diskussion nahmen Petra Stolba vom Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich, Michael Prock, Politik-Ressortleiter der Vorarlberger Nachrichten, Helene Voglreiter, Leiterin TV-Nachrichten, Video und Verifikation beim ORF, sowie Alexander Wachter, Mediencoach und Sozialarbeiter beim ifs Kinderschutz, teil. Moderiert wurde die Runde von Martina Huber vom ORF Vorarlberg.
Fortsetzung bei Russmedia
Ein besonderer Fokus liegt auf der Medienbildung junger Menschen. Am Freitag, 23. Oktober, wird das Programm bei Russmedia in Schwarzach weitergeführt.
Die Veranstaltung unterstreicht die Bedeutung, Informationen kritisch zu prüfen. Nicht alles, was online verbreitet oder häufig geteilt wird, entspreche der Wahrheit, so die Botschaft der Diskussion.

Quelle: https://www.russmedia.com/podiumsdiskussion-vn-und-orf-vorarlberg
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