Melissa Naschenweng dreht „Herzklang“-Fortsetzung

Nach dem Erfolg des ersten Teils steht Melissa Naschenweng seit Anfang Juli erneut für die ORF-Romanze vor der Kamera. „Herzklang – Gegenwind“ wird in Osttirol, Kärnten und Wien gedreht und soll 2027 ausgestrahlt werden.
Die Schlagersängerin Melissa Naschenweng steht seit 6. Juli wieder für den ORF vor der Kamera. Nach dem ersten Teil der Romanze, der am 4. April 2026 bis zu 563.000 Zuseherinnen und Zuseher erreichte, wird nun die Fortsetzung „Herzklang – Gegenwind“ gedreht. Der erste Film hatte durchschnittlich 524.000 Personen bei einem Marktanteil von 23 Prozent angezogen.
In der Fortsetzung muss sich die Figur Melanie neuen Herausforderungen stellen. Ihr erster Hit hat sie zum Schlagerstar gemacht, privat läuft es mit Ben gut. Doch dann zieht ein schwerer Sturm über Oberanger und bedroht die Existenz zahlreicher Landwirte. Gleichzeitig setzt ihr Plattenlabel sie unter Druck, einen neuen Song zu liefern.
Dreharbeiten bis Anfang August
Neben Naschenweng spielt Ferdinand Seebacher erneut die männliche Hauptrolle. Weitere Rollen übernehmen Katharina Pichler, Michael Steinocher, Christina Cervenka, Martin Muliar, Elfriede Schüsseleder, Zoe Moore und Tijan Njie. Gedreht wird bis voraussichtlich Anfang August in Matrei und Umgebung in Osttirol, in Oberdrauburg und Umgebung in Kärnten sowie in Wien.
Regie führt Patricia Frey, das Drehbuch stammt von Harald Haller und Marc Brugger. Die Ausstrahlung ist für 2027 in ORF 1 und auf ORF ON geplant.
Beziehungskrise und Existenzängste
In der Handlung gerät die frischgebackene Schlagersängerin Melanie Buchauer unter Druck. Ihr Song „Hoamat in mir“ hält sich seit Wochen in den Charts, doch ihr Plattenboss Gerry fordert einen Nachfolgehit. Während sie im Tonstudio arbeiten muss, kämpft ihr Freund Ben Falkner, ein Ranger, mit den Folgen des Sturms im Nationalpark.
Die Situation wird komplizierter, als Ben mysteriöse Nachrichten von einer Frau namens Lydia erhält. Er weicht Mellis Fragen aus und wirkt zunehmend distanziert. Ob sein Verhalten tatsächlich nur mit der geplanten Wiederaufforstung zu tun hat, bleibt offen.
Die Produktion wird von JewelLabs Pictures GmbH und Graf Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit dem ORF realisiert. Gefördert wird das Projekt von FISAplus, ABA (Film in Austria), Fernsehfonds Austria, Carinthia Film Commission / Land Kärnten sowie Cine Tirol Film Commission.
Quelle: OTS
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