Mikl-Leitner trifft neuen Rektor der Design-Uni

Mathias FischerMathias Fischer
Christine Lagarde mit Brille und schwarzem Blazer gestikuliert vor Mikrofonen.
© Matthias Rauch (Symbolbild)

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat Christoph Wecht, den neuen Rektor der New Design University, kürzlich in St. Pölten empfangen. Bei dem Treffen ging es um die künftige Ausrichtung der Hochschule und ihre Bedeutung für den Standort.

Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat den neuen Rektor der New Design University (NDU), Christoph Wecht, zu einem Antrittsbesuch empfangen. Themen des Gesprächs waren die weitere Entwicklung der Universität, ihre Position im Innovationsnetzwerk des Landes sowie Schwerpunkte in den Bereichen Kreativwirtschaft, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und nachhaltige Gestaltung.

Die NDU habe eine zentrale Funktion in der Hochschullandschaft des Landes, betonte Mikl-Leitner. Die Universität verknüpfe Kreativität, Wissenschaft und unternehmerisches Denken und stärke damit Kompetenzen, die Niederösterreich in den kommenden Jahren benötige. Mit ihren Studienangeboten und Forschungsprojekten sei die NDU ein wichtiger Innovationsmotor und ein wesentlicher Standortfaktor für St. Pölten und das gesamte Bundesland.

Zusammenarbeit mit dem Land

Wecht hob die Kooperation mit dem Land Niederösterreich hervor. Diese sei von Wertschätzung und einem gemeinsamen Verständnis für die Rolle von Hochschulen als Innovationspartner geprägt. Die NDU bringe ihre Kompetenzen in Gestaltung, Technologie und Wirtschaft aktiv in die Weiterentwicklung der Forschungslandschaft und des tertiären Bildungssektors ein. Gemeinsam wolle man Impulse setzen, Talente fördern und den Innovationsstandort Niederösterreich nachhaltig stärken.

Die von der Wirtschaftskammer Niederösterreich getragene New Design University hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Universität für Gestaltung, Technik und Wirtschaft entwickelt. Mit ihren Studiengängen, Forschungsprojekten und Kooperationen trage sie wesentlich zur Weiterentwicklung der niederösterreichischen Kreativwirtschaft und zur Stärkung des Innovationsstandorts bei.

Die NDU sei ein Ort, an dem Zukunft entstehe – durch junge Talente, mutige Ideen und die Verbindung von Wissenschaft und Praxis, sagte Mikl-Leitner. Hier werde entwickelt, geforscht und Wissen in die Wirtschaft transferiert. Sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit Rektor Wecht und auf neue Impulse für das Land.

Quelle: OTS

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