Mödling prüft Asbest-Verdacht an Kreuzung
Nach einer Meldung im Greenpeace-System hat die Stadt Mödling eine Untersuchung wegen möglicher Asbest-Belastung an der Kreuzung Feldgasse/Weißes Kreuz-Gasse eingeleitet. Noch diese Woche soll eine Probebohrung stattfinden.
Bürger haben über das Melde-System von Greenpeace einen möglichen Asbest-Fund im Bereich der Kreuzung Feldgasse mit der Weißes Kreuz-Gasse in Mödling gemeldet. Die Stadtverantwortlichen reagierten unmittelbar nach Eingang der Verdachtsmeldung.
Stadtrat Tim Pöchhacker, zuständig für den öffentlichen Raum, informierte Bürgermeisterin Silvia Drechsler und Vizebürgermeister Rainer Praschak über die Situation. Eine Fachfirma wurde sofort mit der Untersuchung beauftragt. „Die Untersuchung wurde unverzüglich bei einer Fachfirma beauftragt, eine Probebohrung soll noch diese Woche stattfinden. Sobald erste Ergebnisse vorliegen, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren“, erklärte Pöchhacker.
Gesundheitsschutz hat Priorität
Die Stadtspitze betonte die Ernsthaftigkeit der Angelegenheit. „Wir nehmen jeden Verdachtsfall sehr ernst, der Schutz unserer Bürger:innen hat oberste Priorität. Wir werden mit Hilfe von Fachleuten zeitnah klären, ob hier eine gesundheitsschädliche Belastung mit Asbest vorliegt. Sollte das der Fall sein, werden wir die empfohlenen Maßnahmen einleiten“, stellten Drechsler und Pöchhacker klar.
Die Stadtgemeinde kündigte an, über weitere Entwicklungen zu informieren.
Quelle: https://www.moedling.at/Asbest-Verdacht_Stadt_reagiert_rasch_1
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