Mordfall in Vöcklabruck: Keine Festnahme nach Tötung

Kinder fanden am 1. September die Leiche einer 53-Jährigen aus Laakirchen nahe der Ager in Vöcklabruck. Die Frau war Patientin einer psychiatrischen Klinik und von einem genehmigten Ausgang nicht zurückgekehrt, so der ORF.
Spielende Kinder machten am 1. September in Vöcklabruck einen grausigen Fund: Sie entdeckten die Leiche einer 53-jährigen Frau aus Laakirchen (Bezirk Gmunden) in der Nähe der Ager. Die Frau war in der psychiatrischen Abteilung des Salzkammergut Klinikums untergebracht gewesen.
Nach Angaben der Oberösterreichischen Gesundheitsholding war die Patientin von einem regulären und genehmigten Ausgang nicht in die Klinik zurückgekehrt. Die Obduktion ergab, dass die Frau an den Folgen zahlreicher Stichverletzungen gestorben ist.
Staatsanwaltschaft schweigt zu Details
Die Staatsanwaltschaft Wels gibt aus ermittlungstaktischen Gründen keine Informationen zum aktuellen Stand der Ermittlungen bekannt. Auch zu möglichen Verdächtigen äußert sich die Behörde nicht. Eine Festnahme habe es bisher nicht gegeben, bestätigte die Staatsanwaltschaft.
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