Neurologie in Mistelbach-Gänserndorf erhält sieben Betten mehr

Am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stehen für die neurologische Versorgung im Weinviertel künftig mehr Betten zur Verfügung. Die Kapazität wurde um sieben Betten erweitert.
Die Neurologie am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf hat ihre Bettenkapazität ausgebaut. Durch organisatorische Anpassungen konnten sieben zusätzliche Betten geschaffen werden, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten im Weinviertel zu verbessern.
Die Abteilung behandelt Erkrankungen des zentralen Nervensystems, zu dem Gehirn und Rückenmark zählen, sowie des peripheren Nervensystems, der neuromuskulären Übertragung und der Muskeln. Zur Verfügung stehen ein Normalpflegebereich, eine Schlaganfallstation, eine Akutrehabilitation sowie eine allgemeine Ambulanz und mehrere Spezialambulanzen. Die Behandlung erfolgt rund um die Uhr.
Mit der Erweiterung wurde ein weiterer Punkt des Gesundheitsplans 2040+ umgesetzt. Zugleich entspricht die Maßnahme dem Regionalen Strukturplan Gesundheit 2030.
Leitungswechsel in der Abteilung
Parallel zur Kapazitätserweiterung gibt es eine personelle Veränderung: Der Leiter der Neurologischen Abteilung verlässt das Klinikum Ende Oktober auf eigenen Wunsch aus familiären Gründen und um sich persönlich zu verändern.
Die Leitungsagenden übernimmt der erste Oberarzt Dr. Stefan Pingitzer. „Diese Lösung garantiert die reibungslose Fortführung und gewährleistet die Behandlungskontinuität, denn die Neurologie ist für die Versorgung der Patientinnen und Patienten des Weinviertels essenziell“, erklärt der Ärztliche Direktor Prim. Dr. Ronald Zwrtek.
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