Nistkästen für Zwergohreulen werden kontrolliert

In mehreren Gemeinden stehen in den kommenden Tagen Wartungsarbeiten an Nistkästen für Zwergohreulen an. Mitarbeiter eines Artenschutzprojekts werden dafür auch Privatgrundstücke betreten müssen.
Das Artenschutzprojekt Zwergohreule wird seit über zwei Jahrzehnten von Ernst Modritsch und Gerald Malle samt ihren Teams betreut. In den nächsten Tagen und Wochen stehen nun routinemäßige Kontrollen an.
Wartung der Nistkästen
Mitarbeiter des Projekts werden in den betroffenen Gemeinden unterwegs sein, um sämtliche installierten Nistkästen zu warten und zu überprüfen. Diese Maßnahme dient gleichzeitig dazu, den aktuellen Bestand der Zwergohreulen zu erfassen.
Für die Kontrollen ist es erforderlich, dass die Projektmitarbeiter Grundstücke von Landwirten und privaten Eigentümern betreten. In der Regel werden die Besitzer vorab von den Mitarbeitern informiert. Falls niemand angetroffen wird, werden die Kontrollen dennoch durchgeführt.
Die Gemeinden wurden über die anstehenden Wartungsarbeiten in Kenntnis gesetzt und bitten alle Grundstückseigentümer, das Betreten ihrer Flächen zu dulden, sofern dort Nistkästen angebracht sind.
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