Oberösterreich erhält fünf neue MRT-Geräte

Oberösterreich baut die medizinische Versorgung in den Regionen aus. Bis 2028 werden fünf neue MRT-Geräte an Kliniken in Betrieb genommen. Das Land investiert allein in Freistadt rund 44 Millionen Euro.
Die medizinische Versorgung in Oberösterreich wird ausgebaut. Auf Initiative von Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander werden die Kliniken mit zusätzlichen MRT-Geräten ausgestattet.
Heuer wurden bereits Geräte in den Kliniken Kirchdorf, Grieskirchen und Freistadt in Betrieb genommen. In den kommenden beiden Jahren folgen die Standorte Schärding und Bad Ischl.
44 Millionen Euro für Freistadt
Das jüngste MRT-Gerät wurde im Oktober 2026 am Klinikum Freistadt in Betrieb genommen. Insgesamt investiert das Land Oberösterreich rund 44 Millionen Euro in die Modernisierung dieser Klinik.
Das neue Gerät in Freistadt wird gemeinsam mit der ÖGK betrieben – ebenso wie jene in Kirchdorf und Rohrbach. In der ersten Phase steht es stationären und ambulanten Patientinnen und Patienten des Klinikums zur Verfügung.
„Eine gute Gesundheitsversorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Deshalb investieren wir gezielt in unsere Spitäler und bringen modernste Medizin direkt zu den Menschen in den Regionen“, wird Landeshauptmann Thomas Stelzer zitiert.
Notarzthubschrauber rund um die Uhr
Auch die Notfallversorgung wurde besser. Der Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 in Suben kann seit 25. September rund um die Uhr starten. Zum ersten Mal gibt es damit in ganz Oberösterreich auch nachts Hilfe aus der Luft.
Quelle: https://www.ooevp.at/daheim/artikel/oberoesterreich-tut-was-fuer-unsere-gesundheit
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