Öffi-Unfälle in Graz: Smartphones und Zeitdruck als Risiko

Pia ProdingerPia Prodinger
E-Scooter liegt auf Straßenbahnschienen in Wien mit vorbeifahrender Bim im Hintergrund
© achtzigzehn, generiert mit Midjourney

Unachtsamkeit durch Handys und Kopfhörer führt immer wieder zu gefährlichen Situationen in Bus und Straßenbahn. Ein Podcast der Stadt Graz beleuchtet die Unfallursachen und gibt Tipps für mehr Sicherheit im öffentlichen Verkehr.

Jeden Tag nutzen tausende Menschen in Graz die öffentlichen Verkehrsmittel. Obwohl die meisten Fahrten ohne Zwischenfälle ablaufen, ereignen sich immer wieder Unfälle und gefährliche Situationen. Häufig reichen wenige Sekunden der Unaufmerksamkeit: Der Griff zum Handy, Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung oder der Versuch, eine abfahrende Bim noch zu erwischen.

Einblicke in die Unfallursachen

Thomas Huber-Deutsch und Robert Schnur von der Holding Graz sprechen in der neuen Folge des Stadt Graz Podcasts über die größten Herausforderungen im Öffi-Betrieb. Die beiden Experten gewähren Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erläutern, welche Ursachen am häufigsten zu Unfällen führen.

Thematisiert wird auch, wie moderne Technik, gezielte Ausbildung und Präventionsmaßnahmen dabei helfen, die Sicherheit für Fahrgäste und alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern.

Regeln und Eigenverantwortung

Der Podcast erklärt zudem, warum das Festhalten bereits beim Einsteigen wichtig ist und welche Regeln im Umgang mit Straßenbahnen gelten. Viele Menschen wissen nicht, dass die Straßenbahn in bestimmten Situationen Vorrang hat.

Die Folge zeigt auf, wie jeder Einzelne durch aufmerksames Verhalten zu mehr Sicherheit im Grazer Straßenverkehr beitragen kann. Der Podcast ist auf graz.at/podcast verfügbar.

Quelle: https://www.graz.at/cms/beitrag/10469555/8106444/Stadt_Graz_Podcast_Sicher_unterwegs_mit.html

Worüber spricht Graz morgen?

Bald verfügbar: Kostenloses News Briefing aus deiner Region – jeden Morgen um 6 Uhr.

Mit der Anmeldung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

austria.com auf Google bevorzugen.