Österreichische Schüler bei Erasmus+-Austausch in München

Mona HopfingerMona Hopfinger
Schüler lernen am Tisch mit Globus und Tafel mit Geschichte, Politik, Erinnerung.
© Mit KI (Gemini) generiert

Siebtklässler einer österreichischen Schule besuchten im Rahmen von Erasmus+ das Sophie-Scholl-Gymnasium in München. Dabei standen politische Systeme, Populismus und Erinnerungskultur im Fokus.

Die 7. Klasse einer österreichischen Schule war kürzlich zu Gast am Sophie-Scholl-Gymnasium in München. Gemeinsam mit deutschen Schülern arbeiteten sie an Fragen zu politischen Systemen, Populismus und dem Umgang mit Geschichte.

Politische Bildung im Mittelpunkt

Die Jugendlichen beschäftigten sich mit der Funktionsweise der politischen Systeme in Österreich und Deutschland. Außerdem untersuchten sie, wie sich der Aufschwung des Populismus in beiden Ländern erklären lässt. Unterschiede und Parallelen wurden im Austausch diskutiert.

Ein zentrales Thema war auch die Erinnerungskultur: Wie gehen beide Länder mit ihrer Vergangenheit um? Diese Frage wurde nicht nur theoretisch behandelt.

Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

Besonders eindrücklich war für die Gruppe der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau. Dort wurde Geschichte für die Schüler greifbar. Die Bedeutung von Erinnerung und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft stand im Vordergrund.

Neben dem Unterricht und den Gedenkstättenbesuchen entstanden neue Freundschaften. Die Schüler berichten in Videos von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

Das Erasmus+-Programm ermöglichte den Austausch, der nach Angaben der Schule nachhaltig wirken wird.

Quelle: https://koernergymnasium.at/erasmus-in-muenchen-schuelerinnen-der-7-klassen-zu-gast-am-sophie-scholl-gymnasium

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