ÖVP liegt in Salzburg knapp vor FPÖ

Eine aktuelle Erhebung des Wiener Instituts Demox Research zeigt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen ÖVP und FPÖ in Salzburg. Befragt wurden 800 Personen, so der ORF.
Das Wiener Institut Demox Research hat 800 Personen in Salzburg befragt. Die Erhebung zeigt ein enges Rennen zwischen den beiden stärksten Parteien.
Bei einer fiktiven Direktwahl zur Landeshauptfrau würde Karoline Edtstadler (ÖVP) auf 27 Prozent kommen. Ihre Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) erreicht 23 Prozent. Dahinter rangiert Peter Eder (SPÖ) mit 19 Prozent, gefolgt von Kay-Michael Dankl (KPÖ) mit elf Prozent. Die Schwankungsbreite beträgt 3,5 Prozent.
Zufriedenheit mit Landesregierung gestiegen
52 Prozent der Befragten geben an, sehr oder eher zufrieden mit der Salzburger Landesregierung zu sein. Das bedeutet einen Anstieg um sechs Prozent seit der Landtagswahl 2023.
Als Hauptgrund für ihre Zufriedenheit nennen 42 Prozent Edtstadler und die ÖVP, 31 Prozent Svazek und die FPÖ. Für 20 Prozent sind beide Koalitionspartner ausschlaggebend.
Nicht oder eher wenig zufrieden zeigen sich insgesamt 41 Prozent der Befragten. Sieben Prozent machten keine Angabe.
Leistbares Wohnen wichtigstes Thema
Die Umfrage fragte auch nach den drängendsten politischen Themen in Salzburg. An erster Stelle steht das leistbare Wohnen, gefolgt von Teuerung, Verkehr, Migration und Gesundheit.
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