OP-Training bringt Nachwuchsärzte aus drei Kliniken zusammen

Mathias FischerMathias Fischer
Ärzte hören Vortrag über Femurfrakturen im Hörsaal in Österreich
© Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg

Am Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg haben Nachwuchsärzte aus drei niederösterreichischen Kliniken gemeinsam operative Fertigkeiten trainiert. Das Trauma Resident Programm ermöglichte den Austausch über Klinikgrenzen hinweg.

Junge Ärztinnen und Ärzte der Universitätskliniken Wiener Neustadt-Hochegg, Baden und Neunkirchen haben im Rahmen eines OP-Kurses ihre traumatologischen Fähigkeiten weiterentwickelt. Die Fortbildung fand am Standort Wiener Neustadt statt und setzte auf die Kombination aus praktischem Training und fachlichem Austausch.

Im Zentrum des Kurses standen traumatologische OP-Techniken, die vermittelt und vertieft wurden. Die Teilnehmenden konnten sich mit verschiedenen chirurgischen Instrumenten vertraut machen und ihr Wissen in der Praxis anwenden. Das standortübergreifende Format ermöglichte den Austausch von Erfahrungen zwischen den Kliniken.

Univ.-Prof. Dr. Kambiz Sarahrudi, Primarius der Klinischen Abteilung für Orthopädie und Traumatologie am Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg, hob die Bedeutung solcher Trainings hervor: „Die strukturierte Weiterbildung unseres ärztlichen Nachwuchses ist ein wichtiger Baustein für eine hochwertige medizinische Versorgung. Gemeinsame Trainings wie dieses verbinden theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und fördern gleichzeitig den fachlichen Austausch über Klinikgrenzen hinweg“, so Sarahrudi.

Ein Schwerpunkt des Programms lag auf Femurfrakturen, also Oberschenkelbrüchen. Sarahrudi begeisterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit seinem Vortrag zu diesem Thema.

Quelle: https://www.landesgesundheitsagentur.at/presse/presseaussendungen/newsdetail/gemeinsames-training-fuer-den-chirurgischen-nachwuchs

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