Pädagogische Hochschulen tauschten sich zu Gesundheit aus

Neun österreichische Pädagogische Hochschulen und das Bildungsministerium haben sich am 21. Oktober online zur psychosozialen Gesundheitsförderung vernetzt. Die Private PH Burgenland koordinierte das dritte Treffen dieser Art.
Vertreter von neun Pädagogischen Hochschulen und des Bundesministeriums für Bildung diskutierten am 21. Oktober 2026 in einer Videokonferenz über psychosoziale Gesundheitsförderung. Das Zentrum für Gewalt- und Mobbingprävention und Persönlichkeitsbildung (ZGMP) der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland hatte zum dritten Vernetzungstreffen geladen.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Angebote, Herausforderungen im Alltag und künftige Entwicklungen. Präsentiert wurden dabei drei Initiativen: eine Fortbildungslandkarte, die bestehende Angebote zur psychosozialen Gesundheit sichtbar macht, ein Call for Abstracts für einen Sammelband zum Thema im Bildungsbereich sowie ein Call for Papers für die Sommertagung 2027 an der PH Salzburg Stefan Zweig.
Alle Beteiligten waren sich einig: Psychosoziale Gesundheitsförderung sei kein Nischenthema, sondern eine Querschnittsaufgabe und Basis für erfolgreiche Schulentwicklung. Das nächste Vernetzungstreffen soll im Sommersemester 2027 stattfinden.
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