Pflegekoordinationen vernetzen sich für bessere Versorgung

Mathias FischerMathias Fischer
Gruppe von acht Personen und ein weißer Hund stehen vor einem Gebäude in Österreich.
© Mater Salvatoris

Anfang Juli trafen sich Pflegekoordinationen mehrerer Gemeinden im Mater Salvatoris, um ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Ziel ist es, Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen in der Region weiterzuentwickeln.

Bei einem gemeindeübergreifenden Treffen im Mater Salvatoris haben sich die Pflegekoordinationen der Region Anfang Juli ausgetauscht. Im Fokus standen die Weiterentwicklung von Unterstützungsangeboten sowie die Stärkung der Zusammenarbeit.

Die Teilnehmer betonten die zentrale Rolle der Pflegekoordination als Anlaufstelle für Betroffene und deren Familien. Durch rechtzeitige Beratung und Vermittlung von Hilfsangeboten könne der Eintritt in ein Pflegeheim oft verzögert werden.

Pilotprojekt „Senioren Wohnen+“ geplant

Das Mater Salvatoris stellte neue Entwicklungen vor: Als Pilotstandort ist das Projekt „Senioren Wohnen+“ mit integrierter Tagesbetreuung in Planung. Diese Einrichtung soll eine Versorgungslücke zwischen dem eigenen Zuhause und dem Pflegeheim schließen.

Gemeindeübergreifende Lösungen im Fokus

Weitere Themen waren gemeindeübergreifende Transportlösungen für Besucher von Tagesbetreuungsangeboten sowie künftige Informationsveranstaltungen zu Pflege- und Gesundheitsthemen. Die Anwesenden waren sich einig, dass durch gebündelte Ressourcen und verstärkte Kooperation mehr für die Bevölkerung erreicht werden kann.

Das Treffen unterstrich den Wert der engen Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Pflegekoordinationen und dem Pflegeversorger. Gemeinsam soll die Lebensqualität und Versorgung älterer Menschen in der Region nachhaltig verbessert werden.

Quelle: https://www.lanzenkirchen.gv.at/Vernetzung_staerkt_Gesundheits-_und_Pflegeversorgung_in_der_Region

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