Phishing-Betrug: Frau verliert mehrere zehntausend Euro

Eine 44-Jährige aus dem Bezirk Spittal an der Drau wurde Opfer eines Phishing-Betrugs. Von ihrem Bankkonto sollen laut Polizei mehrere widerrechtliche Echtzeitüberweisungen durchgeführt worden sein.
Die Frau erstattete am 17. August 2026 Anzeige bei der Polizei. Wie die Landespolizeidirektion Kärnten mitteilte, wurden von ihrem Konto mehrere Echtzeitüberweisungen auf österreichische Konten getätigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte die 44-Jährige zuvor ihre Bankdaten auf einer Phishing-Website preisgegeben haben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des betrügerischen Datenverarbeitungsmissbrauchs.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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