Photovoltaik lohnt sich auch ohne Förderung

Pia Prodinger
© Mit KI (Gemini) generiert

Ein Unternehmen aus St. Margarethen an der Raab betont, dass sich Solaranlagen auch bei knappen Fördermitteln rechnen. Die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen sei wichtiger als staatliche Zuschüsse.

Die JS Sonnenstrom GmbH aus St. Margarethen an der Raab hat sich zur aktuellen Diskussion um Photovoltaik-Förderungen zu Wort gemeldet. Das Unternehmen erhielt in den vergangenen Wochen zahlreiche Anfragen von Interessenten, die verunsichert sind, weil Fördermittel knapp oder bereits ausgeschöpft sind.

Die zentrale Botschaft des Betriebs lautet: Eine Solaranlage sei auch ohne staatliche Unterstützung wirtschaftlich sinnvoll. Förderungen würden den Einstieg erleichtern, seien aber nicht der Hauptgrund für die Investition.

Unabhängigkeit von Energiepreisen im Fokus

Das Unternehmen argumentiert, dass selbst produzierter Strom nicht teuer eingekauft werden müsse. Mit einer Photovoltaikanlage und einem Stromspeicher könnten sich Haushalte schrittweise von steigenden Energiepreisen unabhängig machen und langfristige Planungssicherheit schaffen.

Die Investition wirke sich positiv auf mehrere Bereiche aus: Sie senke die Energiekosten, steigere den Immobilienwert und erhöhe die Unabhängigkeit. Zudem werde in eine nachhaltige Zukunft investiert.

Regionales Unternehmen setzt auf Transparenz

Die JS Sonnenstrom GmbH betont, dass sie Kundinnen und Kunden oft über viele Jahre hinweg begleite. Das Unternehmen empfehle eine Anlage nur dann, wenn diese wirtschaftlich sinnvoll sei und zu den persönlichen Bedürfnissen passe – unabhängig von verfügbaren Förderungen.

Die Firma bezeichnet sich als regionales Unternehmen, das auf Ehrlichkeit, Transparenz und Vertrauen setzt. Die Sonne liefere Tag für Tag kostenlos, zuverlässig und nachhaltig saubere Energie.

Ausstellung in Eggersdorf bei Graz

Die Gemeinde St. Margarethen an der Raab weist zudem auf eine Kunstausstellung hin. Am Dienstag, 14. Juli 2026, um 19 Uhr findet die Vernissage für die Ausstellung „Aufbruch Heimat“ statt. Veranstaltungsort ist das Café Marie/Gold & Pech Theater in Eggersdorf bei Graz.

Die Ausstellung läuft vom 15. Juli bis 26. Juli 2026. Geöffnet ist montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr, sonntags von 10 bis 14 Uhr.

Neue regionale Kunstschaffende setzen sich mit der Frage auseinander, was Heimat in einer sich ständig verändernden Welt bedeutet. Mit unterschiedlichen Stilen, Materialien und Perspektiven erkunden sie Identität, Verwurzelung und Neubeginn. Der Ausstellungstitel sei bewusst gewählt, um dem Heimatbegriff die Statik zu entziehen und ihn als verbindendes Element darzustellen.

Quelle: https://st-margarethen-raab.at/gemeinde/aktuelles-aus-st-margarethen-an-der-raab?posts=6a4e2ab9ecf95d63b27cced2

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