Polizei übt im Leithagebirge Fahndungsszenarien

Die burgenländische Polizei-Einsatzeinheit trainiert Ende September und Mitte Oktober erstmals im Leithagebirge. Rund 40 Beamte üben dabei taktisches Vorgehen bei Fahndungen in bewaldetem Gelände.
Die Landespolizeidirektion Burgenland führt im September und Oktober Übungstage für ihre Einsatzeinheit durch. Erstmals findet das Training im Gelände des Leithagebirges statt.
Im Mittelpunkt steht das taktische Vorgehen in bewaldetem Gebiet. Die Beamten trainieren dabei Fahndungs- und Suchaktionen unter realistischen Bedingungen.
Zwei Übungstermine im Herbst
Die Übungen finden am Dienstag, 29. September 2026, sowie am Dienstag, 13. Oktober 2026 statt. An beiden Tagen ist das Training von 10 bis 16 Uhr angesetzt.
Das Übungsgebiet erstreckt sich entlang eines Wanderwegs im Leithagebirge. Die Route beginnt in Hornstein beim Friedhof, führt über die Gloriette in Eisenstadt und endet im Gebäude der ehemaligen Pädagogischen Akademie.
Rund 40 Beamte im Einsatz
Pro Übungstag nehmen etwa 30 Beamte der Einsatzeinheit Burgenland sowie rund zehn Trainer teil. Verwendet wird sogenannte FX-Munition in einem räumlich und zeitlich abgegrenzten Sicherheitsbereich. Knall-, Leucht- oder Signalmunition kommt nicht zum Einsatz.
Radfahrer und Wanderer werden durch die Übung nicht beeinträchtigt, teilt die Polizei mit.
Quelle: https://www.grosshoeflein.at/uebung-der-polizei-einsatzeinheit-burgenland
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