Polizei warnt vor Cyberkriminalität im Alltag

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Betrüger nutzen das Internet verstärkt für Datendiebstahl und Betrug. Die Polizei gibt im Rahmen der Initiative GEMEINSAM.SICHER Tipps, wie sich Privatpersonen und Organisationen schützen können.

Die fortschreitende Digitalisierung macht vieles im Alltag einfacher. Doch Kriminelle missbrauchen das Netz zunehmend für betrügerische Zwecke. Cyberkriminalität richtet sich längst nicht mehr nur gegen große Firmen, sondern trifft auch Privatpersonen und kleinere Einrichtungen. Deshalb sei es wichtig, gängige Betrugsmaschen zu durchschauen und grundlegende Schutzmaßnahmen umzusetzen, so die Polizei.

Fünf Schutzmaßnahmen der Polizei

Die Behörden raten zu gesundem Misstrauen: Hinter verlockenden Versprechen und Angeboten verbergen sich meist betrügerische Absichten. Zudem sollten Computer und Mobiltelefone geschützt werden, indem Geräte, Systeme und Programme wie Betriebssystem oder Firewall stets aktuell gehalten werden.

Bei der Datenübertragung empfiehlt die Polizei, ausschließlich verschlüsselte Internetseiten zu nutzen. Diese sind am Schloss-Symbol in der Adressleiste erkennbar. Öffentliches WLAN sollte gemieden werden.

Für Passwörter gilt: Sie sollten lang sein und Sonderzeichen sowie Zahlen enthalten. Alternativ können Passwortmanager verwendet werden. Passwörter müssen geheim bleiben.

Wichtige Daten sollten regelmäßig gesichert werden. Die Polizei empfiehlt Backup-Software und externe Festplatten oder Datenträger. Diese sollten nach der Sicherung vom System getrennt werden.

Quelle: https://www.forchtenstein.at/gemeinsam-sicher-gegen-cyberkriminalitaet

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