Polizei warnt vor Schockanrufen und unsicheren Passwörtern

Betrüger setzen am Telefon auf Angst und Druck, um an Geld zu kommen. Die Polizei gibt Tipps, wie man sich gegen Schockanrufe und unsichere Online-Konten schützen kann.
Kriminelle versuchen mit Schockanrufen, ihre Opfer unter Druck zu setzen und so an Geld oder Wertsachen zu gelangen. Die Polizei rät dazu, am Telefon keine Auskunft über die eigenen finanziellen Verhältnisse zu geben.
Wer einen verdächtigen Anruf erhält, sollte die angeblich betroffene Person selbst kontaktieren und das Gespräch mit dem Anrufer sofort beenden. Geld oder Wertsachen dürfen niemals an unbekannte Personen übergeben werden.
Längere Passwörter bieten besseren Schutz
Neben Telefonbetrug warnt die Polizei auch vor unsicheren Online-Konten. Kurze Passwörter lassen sich rasch knacken – ein sicheres Passwort sollte mindestens 12 Zeichen umfassen. Je länger und komplexer die Kombination, desto besser der Schutz.
Empfohlen wird eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Jedes Benutzerkonto sollte mit einem eigenen Passwort gesichert werden.
Zwei-Faktor-Authentifizierung als zusätzliche Sicherheit
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet zusätzlichen Schutz: Dabei wird der Login durch zwei verschiedene Komponenten bestätigt. Selbst wenn das Passwort gestohlen wird, bleibt das Konto so geschützt.
Weitere Informationen und Tipps bietet das Bundeskriminalamt auf seiner Website unter www.bundeskriminalamt.at.
Quelle: https://www.obertrum.at/Vorsicht_bei_Schockanrufen_und_Accountsicherheit
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