Prischl besuchte Emmaus-Einrichtungen in Niederösterreich

Landesrätin Eva Prischl informierte sich am vergangenen Montag in den Emmaus-Grundversorgungseinrichtungen Kalvarienberg, der Notschlafstelle Auffangnetz und dem Wohnhaus Frauen über die aktuelle Lage von obdachlosen Menschen.
Die niederösterreichische Landesrätin Eva Prischl hat am vergangenen Montag mehrere Emmaus-Einrichtungen besucht. Dabei verschaffte sie sich einen Überblick über die derzeitige Situation, die Arbeit der Beschäftigten und die Bedürfnisse obdachloser Menschen.
Von Obdach- und Wohnungslosigkeit betroffene Personen brauchen das ganze Jahr über Unterstützung, Schutz und Perspektiven. Die Herausforderung sei nicht nur in den Wintermonaten sichtbar, sondern könne jeden Menschen treffen, hieß es.
„Obdachlosigkeit endet nicht im Winter. Es ist eine Herausforderung, der wir uns das ganze Jahr über stellen müssen“, betonte Prischl. Einrichtungen wie jene von Emmaus würden einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung und eine Anlaufstelle bieten.
Christoph Endres, Geschäftsführer von Emmaus, zeigte sich erfreut über das Interesse und den Austausch über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen mit der Landesrätin und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Grundversorgung.
Quelle: OTS
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