Profectus Holding strebt Sanierung mit 20-Prozent-Quote an

Mona HopfingerMona Hopfinger
Profectus Holding GmbH auf hellblauem Hintergrund

Die Wiener Profectus Holding GmbH hat einen Eigenantrag auf ein Sanierungsverfahren gestellt. Die Beteiligungsholding ohne operative Tätigkeit und Beschäftigte soll fortgeführt werden; Gläubiger sollen 20 % ihrer Forderungen erhalten.

Die Profectus Holding GmbH aus Wien hat beim Handelsgericht Wien einen Eigenantrag auf ein Sanierungsverfahren gestellt. Das Verfahren wurde am 21. September 2026 eröffnet. Laut den vorliegenden Unterlagen kann die Beteiligungsholding ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen.

Das Unternehmen ist eine Beteiligungsholding ohne operativen Geschäftsbetrieb und hat keine Dienstnehmer. Eine Betriebsschließung oder Auswirkungen auf Arbeitsplätze ergeben sich daraus nicht. Zum Insolvenzverwalter wurde Dr. Christof Stapf bestellt.

Sanierung mit 20-Prozent-Quote geplant

Das Unternehmen soll fortgeführt und über einen Sanierungsplan entschuldet werden. Vorgesehen ist eine Quote von 20 % für die Insolvenzgläubiger. Die Zahlung soll innerhalb von zwei Jahren nach Annahme des Sanierungsplans erfolgen.

Ob der Vorschlag umgesetzt werden kann, wird laut den vorliegenden Unterlagen noch geprüft. Dabei soll auch untersucht werden, ob und in welcher Form die angebotene Quote verbessert werden kann.

Die Forderungen können bis 29. Oktober 2026 angemeldet werden. Die Berichts- und Prüfungstagsatzung ist für 12. November 2026 um 9.30 Uhr angesetzt. Über den Sanierungsplan soll am 10. Dezember 2026 um 10 Uhr verhandelt werden.

Quelle: https://www.akv.at/insolvenz/1551141-profectus-holding-gmbh

Dieser Beitrag wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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