Projektwoche Rom: Schüler zwischen Kultur und Hitze

Mathias FischerMathias Fischer
Gruppe junger Männer und ein Lehrer in Venedig vor historischen Gebäuden
© Gymnasium Oberschützen

Eine österreichische Schulgruppe erlebte im Juni eine intensive Romreise mit Temperaturen von 37 Grad. Die Teilnehmer besichtigten neben der italienischen Hauptstadt auch Siena, San Gimignano und Venedig.

Die Projektwoche Rom 2026 stellte die Teilnehmer vor besondere Herausforderungen. Mit einer Abfahrt um 1 Uhr morgens begann eine Reise, die von langen Fußmärschen unter der Junisonne geprägt war. Die Schüler verglichen die Strapazen scherzhaft mit einer Ausbildung für römische Legionäre.

Auf dem Programm standen zunächst Siena und San Gimignano. Dort erhielten die Teilnehmer Einblicke in den bevorstehenden Palio di Siena und genossen den Ausblick von den Geschlechtertürmen.

Monumentale Besichtigungen in Rom

Den Schwerpunkt bildete der Aufenthalt in der italienischen Hauptstadt. Die Gruppe besichtigte das Kolosseum, das Pantheon, das Forum Romanum, den Petersdom, die Katakomben, St. Paul vor den Mauern, Ostia und die Piazza Navona. Die Fülle an Sehenswürdigkeiten und die konstanten 37 Grad Celsius forderten die Schüler körperlich.

Am letzten Tag stand noch Venedig auf dem Programm. Dort richtete sich das Interesse am Abend allerdings verstärkt auf die Fußball-WM.

Trotz der Anstrengungen fiel das Fazit der Teilnehmer positiv aus. Die Begeisterung für Rom überwog die Strapazen der Hitze und der langen Märsche.

Quelle: https://www.gym-os.at/news/projektwoche-rom

Zwei Männer vor dem Petersdom in Rom
© Gymnasium Oberschützen
Trevi-Brunnen in Rom bei Nacht mit Mond am blauen Himmel und beleuchteten Gebäuden.
© Gymnasium Oberschützen

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