Raiffeisen-Mitarbeiter pflegen Halbtrockenrasen in Leonding

Mona HopfingerMona Hopfinger
Freiwillige beim Müllsammeln im Grünen mit Werkzeugen und Säcken
© Naturschutzbund OÖ

Vier Beschäftigte der Raiffeisenlandesbank OÖ haben im Sommer einen bezahlten Arbeitstag für Naturschutzarbeit genutzt. Sie entfernten invasive Pflanzen auf einer wertvollen Fläche des Naturschutzbundes.

Im Rahmen der Initiative #wirmachtssozial können Beschäftigte der Raiffeisenlandesbank OÖ jährlich einen bezahlten Tag für soziale Projekte nutzen. Die Abteilung Risikomanagement setzte diesen Tag im Sommer 2026 für Pflegearbeiten auf der Uno-Böschung in Leonding ein.

Die Fläche im Besitz des Naturschutzbundes Oberösterreich und dessen Stiftung für Natur ist ein kleiner, aber artenreicher Halbtrockenrasen. Dort leben seltene Arten wie die Luzerne-Blattschneiderbiene und die Kleine Wachsblume.

Invasive Kletterpflanze entfernt

Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank widmeten sich einen Tag lang dem Entfernen der Fünffingrigen Jungfernrebe. Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Kletterpflanze wurde als schnell wachsende Art eingeführt.

Als invasiver Neophyt würde sie ohne Gegenmaßnahmen heimische Pflanzen- und Tierarten auf der naturschutzfachlich wertvollen Fläche rasch überwuchern und verdrängen.

Quelle: https://naturschutzbund-ooe.at/newsreaderpresse/items/initiative-wirmachtssozial-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-der-raiffeisenlandesbank-ooe-setzt-sich-fuer-artenreichen-halbtrockenrasen-ein.html

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