Rechenzentren brauchen integrierte Kommunikation

Pia ProdingerPia Prodinger
Sirene auf einem Mast vor einem Industriegebäude mit Klimaanlagen bei Nacht
© commend.com

Rechenzentren bilden das Fundament der digitalen Infrastruktur. Für deren Schutz reichen einzelne Sicherheitssysteme nicht aus – entscheidend ist das Zusammenspiel von Mensch, Prozess und Technologie durch durchgängige Kommunikation.

Rechenzentren benötigen ganzheitliche Sicherheitslösungen

Cloud-Anwendungen, Künstliche Intelligenz, das Finanz- und Gesundheitswesen sowie moderne Kommunikationsdienste sind auf den sicheren und störungsfreien Betrieb von Rechenzentren angewiesen. Als Teil der kritischen Infrastruktur benötigen diese Einrichtungen umfassende Sicherheitskonzepte, bei denen Menschen, Prozesse und Technologien eng zusammenwirken.

Kommunikation als zentraler Sicherheitsfaktor

Viele sicherheitsrelevante Situationen in Rechenzentren sind zugleich Kommunikationsaufgaben. Ob eine unbekannte Person am Gelände auftaucht, ein Zutritt verweigert wird oder sich ein Vorfall in einem besonders geschützten Bereich ereignet: In solchen Fällen ist schnelles und koordiniertes Handeln gefragt. Sicherheitsteams müssen die Situation bewerten, Personen identifizieren und die erforderlichen Maßnahmen abstimmen.

Das Unternehmen Commend stellt dafür eine durchgängige Kommunikationslösung bereit, die vom äußeren Sicherheitsbereich und den Anlieferzonen über hochgesicherte Data Halls bis hin zum Security Operations Center reicht.

Vernetzung unterschiedlicher Systeme

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Integration verschiedener Sicherheitskomponenten. Kommunikationslösungen werden mit Videomanagement, Zutrittskontrollen, Meldesystemen, Beschallungsanlagen, Gebäudeautomatisierung und Security Operations Centern verknüpft. Dadurch erhalten Betreiber alle relevanten Informationen und können Situationen hören, sehen, überprüfen und bei Bedarf rasch darauf reagieren.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Schutz kritischer Infrastruktur ist die Cyber-Resilienz. Commend setzt dabei auf sichere Produktentwicklungsprozesse nach IEC 62443-4-1 sowie auf regelmäßige interne und externe Penetrationstests. Gleichzeitig zeigt sich, dass technische Maßnahmen allein nicht ausreichen: Verlässliche Kommunikation, ein klares Lagebild und abgestimmte Abläufe bleiben entscheidend, wenn aus dem Regelbetrieb eine Notfallsituation wird.

Seit rund 50 Jahren entwickelt und produziert das Unternehmen Sicherheits- und integrierte Kommunikationssysteme zum Schutz von Menschen, Gebäuden und Sachwerten.

Quelle: https://www.commend.com/de/news-feed/die-stimme-der-resilienz

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