Red Bull Salzburg will zurück an die Bundesliga-Spitze

Pia Prodinger
© 2024 EC Red Bull Salzburg

Nach enttäuschenden Spielzeiten bereitet sich Red Bull Salzburg im Trainingslager auf die kommende Saison vor. Trainer Danny Röhl spricht von fantastischer Atmosphäre und wachsendem Team-Spirit, so der ORF.

Im Trainingslager im Pongau herrscht Aufbruchstimmung bei Red Bull Salzburg. Die Mannschaft und das neue Trainerteam rund um Danny Röhl bereiten sich auf die anstehenden nationalen und internationalen Aufgaben vor. Von der Enttäuschung der vergangenen Saison ist nichts mehr zu spüren.

„Generell muss ich sagen: Es ist eine fantastische Atmosphäre“, erklärte Cheftrainer Röhl. Er merke den Team-Spirit, da wachse etwas zusammen. Es sei normal am Anfang, dass sich alle einmal finden müssten. „Gerade die ersten zwei Wochen beschnuppert man sich ein bisschen, schaut, wie der Trainer tickt. Ich schaue, wie die Spieler ticken“, so der Coach.

Sechs Neuzugänge im Kader

Röhl hat bereits mit fast jedem Spieler Einzelgespräche geführt, um die Profis kennenzulernen. Neben dem neuen Trainerteam sind auch sechs Spieler neu im Trainingslager-Kader. Diese müssen so rasch wie möglich integriert werden – sowohl auf dem Rasen als auch in der Freizeit.

Nikolas Veratschnig, einer der Neuzugänge, berichtete von gemeinsamen Aktivitäten: „Dienstagabend waren wir am See. Als wir freigehabt haben, haben wir uns auch alle zusammengesetzt und haben alle geredet – jeder mit jedem.“ Das helfe im Trainingslager mehr, als wenn man zu Hause trainieren würde. Man sei immer beieinander, rede mit jedem und spiele gemeinsam Spiele.

Kader muss verkleinert werden

Mit 31 Mann ist der Trainingslager-Kader nach Ansicht des Trainers zu groß. „Der Kader ist noch einen Tick zu groß“, sagte Röhl. Man werde sicherlich noch etwas machen. Die Spieler, die mit dabei seien, hätten es verdient, mit hier zu sein. Nun gehe es darum, am Feinschliff zu arbeiten und die besten Spieler auch zusammen zu lassen.

Am Donnerstag um 17.30 Uhr treffen die Salzburger zum Abschluss des Trainingslagers in Saalfelden auf den FC Charkiw. Die Profis haben dann eine weitere Chance, sich für den in zweieinhalb Wochen anstehenden Pflichtspielauftakt zu empfehlen.

Quelle: https://salzburg.orf.at/stories/3361820/

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