Rekrut bei Schießübung durch Splitter verletzt

Mathias FischerMathias Fischer
Schießübung: Gewehr, Gehörschutz und Munition auf einem Tisch, Schießstand mit Betonbarrieren und Einschusslöchern
© Mit KI (Gemini) generiert

Ein Rekrut ist bei einer Schießübung mit einem Sturmgewehr am Oberschenkel verletzt worden. Nach einem Schuss gegen eine Mauer trafen ihn Splitter, so der ORF.

Bei einer Schießübung mit Sturmgewehr und Pistole ereignete sich am Mittwoch ein Unfall. Ein Rekrut feuerte dabei mit einem Sturmgewehr auf eine Mauer. Durch Splitter – vermutlich Reste des Projektils – zog er sich eine Verletzung am Oberschenkel zu, wie das Bundesheer am Vormittag mitteilte.

Die Verletzung sei nur oberflächlich gewesen. Ein Sanitäter versorgte den Mann zunächst vor Ort, anschließend wurde er ins Spital nach Eisenstadt gebracht.

Noch am selben Tag konnte der Rekrut das Krankenhaus wieder verlassen und kehrte in die Kaserne zurück. Das Militärkommando hat eine Untersuchungskommission eingesetzt, die den Vorfall nun prüfen soll.

Quelle: https://burgenland.orf.at/stories/3368517/

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