Rund 100 Fachleute beim Linzer Schlafsymposium

Mona HopfingerMona Hopfinger
Linzer Symposium: Mann spricht am Rednerpult vor Logo der Kepler Universitätsbibliothek
© KUK, OA Dr. Andreas Kaindlstorfer, OA Dr. Thomas Mitterling

Am Neuromed Campus fand Anfang Oktober das Linzer Schlafsymposium statt. Etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich über aktuelle Entwicklungen in der Schlafmedizin aus.

Am 2. Oktober 2026 versammelten sich rund 100 Fachleute am Neuromed Campus zum Linzer Schlafsymposium. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Schlafmedizin am Kepler Universitätsklinikum“ und wurde von der Universitätsklinik für Neurologie geleitet. Das Symposium findet im zweijährlichen Rhythmus statt.

Interdisziplinärer Ansatz im Fokus

Univ.-Prof. Dr. Raimund Helbok eröffnete die Tagung. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Disziplinen des Kepler Universitätsklinikums kamen zusammen, darunter auch Angehörige der Pflege und anderer Gesundheitsberufe. Im Mittelpunkt standen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative diagnostische Verfahren und moderne Therapiekonzepte, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wurden.

Die Diskussionen zeigten, dass Fortschritte in der Patientenversorgung vor allem dort gelingen, wo verschiedene Fachkompetenzen zusammenarbeiten.

Vernetzung und Wissensaustausch

Das Symposium diente nicht nur der Wissensvermittlung, sondern auch der Vernetzung von Fachpersonen mit dem gemeinsamen Ziel, die Versorgung schlafmedizinischer Patientinnen und Patienten zu verbessern. Die hohe Teilnehmerzahl verdeutlichte das große Interesse an interdisziplinärer Schlafmedizin und die Wichtigkeit des fachübergreifenden Dialogs für die künftige Entwicklung des Fachgebiets.

Quelle: https://www.kepleruniklinikum.at/kliniken-einrichtungen/neurologie/aktuelles/linzer-schlafsymposium-2026-interdisziplinaerer-austausch-am-neuromed-campus

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