Salzburg schlägt Fehérvár mit 7:2 – Huber trifft doppelt

Mona HopfingerMona Hopfinger
Eishockey-Spieler mit Nummer 25, Daniel Brooks mit Nummer 37, Torhüter mit Nummer 39 und Spieler mit Nummer 67 im Spiel
© ecrbs.redbulls.com

Der EC Red Bull Salzburg hat Hydro Fehérvár AV19 in der win2day ICE Hockey League deutlich mit 7:2 besiegt. Mario Huber gelang ein Doppelpack, vor 2.461 Zuschauern trafen zudem Nick Poisson, Mathias Böhm, Peter Hochkofler, Benjamin Nissner und Michael Raffl.

Die Salzburger zeigten sich in der Offensive stark und feierten den fünften Sieg im sechsten Spiel unter Head Coach Teemu Levijoki. Danach geht es für die Red Bulls in die Länderspielpause.

Frühe Führung und Verletzungsschock

Bereits nach 73 Sekunden brachte Nick Poisson die Hausherren in Führung, als er nach einem Distanzschuss von Lukas Hörl im zweiten Nachschuss erfolgreich war. Die Red Bulls dominierten das erste Drittel mit viel Bewegung und hielten die Gäste aus Ungarn weitgehend in Schach.

In der 13. Minute musste Florian Baltram nach einem harten Check mit der Trage vom Eis gebracht werden. Er war nach Verlassen des Eises ansprechbar, wurde aber zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht.

Kurz vor der Pause erhöhte Mathias Böhm per Abfälscher auf 2:0. Doch Bence Stipsicz verkürzte nur 13 Sekunden später direkt nach einem Bully auf 2:1.

Drei Tore im Mitteldrittel

Im zweiten Abschnitt bauten die Salzburger ihre Führung konsequent aus. Mario Huber stellte in der 22. Minute auf 3:1, nachdem er eine Vorlage von Poisson am Pfosten verwertete. Auch zwei kurzfristige Stromausfälle brachten die Red Bulls nicht aus dem Rhythmus.

Peter Hochkofler lenkte einen Distanzschuss von Ali Wukovits zum 4:1 ab. Nur 88 Sekunden später netzte Benjamin Nissner nach einer starken Kombination über Michael Raffl und Ty Rattie zum 5:1-Pausenstand ein.

Huber legt nach, Raffl setzt Schlusspunkt

Bei den Gästen ersetzte Levente Hegedüs Rasmus Reijola im Tor. Mario Huber erhöhte in der 46. Minute im Powerplay auf 6:1 – sein zweiter Treffer des Abends. Istvan Terbocs verkürzte per Solo auf 6:2, ehe Michael Raffl in der Schlussminute den 7:2-Endstand fixierte.

„Das war richtig gut für unser Selbstvertrauen, jede Linie hat heute ein Tor geschossen“, sagte Mathias Böhm nach dem Spiel. „Wir haben probiert, das Spiel einfach zu halten, das ist uns phasenweise sehr gut gelungen.“

Tore: Poisson (2.), Böhm (20.), Huber (22., 46./PP), Hochkofler (35.), Nissner (36.), Raffl (60.) bzw. Stipsicz (20.), Terbocs (55.)

Quelle: https://ecrbs.redbulls.com/de/news/261101-Spielbericht-RBS-AVS

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