Salzburg: Vorbegutachtung für Stadtentwicklung fertig

Das Land Salzburg hat die fachliche Vorbegutachtung für das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) abgeschlossen. Das Konzept soll die Stadtplanung für die nächsten 25 Jahre festlegen und noch heuer beschlossen werden, so die grüne Planungsstadträtin Anna Schiester.
Das Räumliche Entwicklungskonzept (REK) definiert die Richtlinien für die Stadtplanung der kommenden 25 Jahre. Die fachliche Vorbegutachtung durch das Land Salzburg ist nun abgeschlossen. Parallel dazu sind die Verhandlungen mit Grundeigentümern über Optionsverträge für wichtige Flächen bereits weit vorangeschritten, erklärte Planungsstadträtin Anna Schiester (Grüne).
Drei Bereiche dominieren die Einwendungen
Derzeit werden die rund 800 eingegangenen Einwendungen zum REK einzeln fachlich überprüft. Etwa 80 Prozent davon konzentrieren sich auf drei Bereiche: Die geplanten Flächenentwicklungen in Aigen und Parsch, insbesondere das „Erdbeerland“, die Überfuhrstraße und die Apothekerhofstraße. Weiters das Zielgebiet Schallmoos im Zusammenhang mit bestehenden Gewerbebetrieben sowie den Standort des Austria Stadions.
Parallel zur Prüfung wird ein Vorschlag für die politische Behandlung erarbeitet. Im Herbst soll der aktuelle Stand erneut im Gemeinderat beraten werden. Dann wird sich die Politik auch mit einer Teiländerung des REK-Entwurfs auseinandersetzen, so Schiester.
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