Salzburger Jägerschaft trauert um Hubert Aiwanger

Mona HopfingerMona Hopfinger
Zwei Männer in Tracht, einer mit Bart, stehen vor einem grünen Hintergrund mit Baumdarstellung.
© sbg-jaegerschaft.at

Die Salzburger Jägerschaft nimmt Abschied vom bayerischen Wirtschafts- und Jagdminister Hubert Aiwanger. Der Politiker war ein engagierter Fürsprecher für Wild, Jagd und die Anliegen der Jägerschaft.

Mit großer Betroffenheit reagiert die Salzburger Jägerschaft auf den Tod von Hubert Aiwanger. Der bayerische Wirtschafts- und Jagdminister sei viel zu früh aus dem Leben gerissen worden, heißt es in einer Aussendung.

Aiwanger habe sich mit großer Leidenschaft und Beharrlichkeit für die Interessen der Jagd eingesetzt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem heimischen Wild sei ihm ein zentrales Anliegen gewesen.

Konstruktiver Austausch mit Salzburg

Die Salzburger Jägerschaft stand mit Aiwanger in regelmäßigem und konstruktivem Kontakt. In seinem leider viel zu kurzen Wirken seien wichtige Anliegen aufgegriffen und vieles zum Positiven bewegt worden. Sein Engagement, seine klare Haltung und sein Einsatz würden in Erinnerung bleiben.

Das aufrichtige Mitgefühl der Salzburger Jägerschaft gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm verbunden waren. Aiwanger werde als engagierter Mitstreiter und leidenschaftlicher Fürsprecher in dankbarer Erinnerung behalten.

Der Verstorbene stand im stetigen Austausch mit Landesjägermeister Max Mayr Melnhof.

Quelle: https://www.sbg-jaegerschaft.at/neuigkeiten/nachruf-hubert-aiwanger

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