Salzburger Landeshymne: Text und Melodie im Überblick

Pia ProdingerPia Prodinger
Kleinod von Österreich: Ansicht einer idyllischen Landschaft mit Bergen, See und Stadt
© Mit KI (Gemini) generiert

Die offizielle Hymne des Bundeslandes Salzburg stammt aus der Feder von Anton Pichler und Ernst Sompek. Der Text besingt die Landschaft, Geschichte und kulturelle Bedeutung der Region.

Die Landeshymne von Salzburg wurde von Anton Pichler getextet und von Ernst Sompek vertont. Das Lied würdigt die landschaftliche Schönheit und kulturelle Identität des Bundeslandes.

Lob auf Salzburg

Der Text beschreibt Salzburg als „Land unsrer Väter“ und hebt die charakteristische Naturkulisse hervor: Berge mit ewigem Schnee, dunkle Wälder, friedliche Dörfer an sonnigen Seen. Sowohl Handwerker an der Esse als auch Bauern am Pflug werden als Teil der Heimat besungen.

In der zweiten Strophe wird die Stadt Salzburg als „Feste im Morgenschein“ beschrieben, die aus den grünen Hügeln hervorleuchtet. Die Glocken der Türme aus vergangener Zeit erinnern an Wolfgang Amadeus Mozart und seine Unsterblichkeit, die durch die einsamen Straßen schreitet.

Die dritte Strophe betont die einzigartige Stellung der Heimat: Selbst wenn man alle Länder der Welt durchwandern würde, könne keines Salzburg gleichkommen. Das Bundesland wird als „Kleinod von Österreich“ bezeichnet, das als Mutter und Wiege für alle gilt.

Der Schluss der Hymne enthält ein Gelöbnis: Die „Scholle der Väter“ soll treu gehütet und den Kindern als Pfand weitergegeben werden. Ein Appell an höhere Mächte bittet um Schutz für das Land.

Quelle: https://www.adnet.at/Salzburger_Landeshymne

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