Salzburgerin um 16.000 Euro betrogen

Mona HopfingerMona Hopfinger
Polizistin mit Blaulicht auf einem Polizeiauto in Österreich
©APA/EVA MANHART (Symbolbild)

Eine 63-Jährige aus Salzburg soll laut Polizei Opfer eines Betrugs geworden sein. Ein Unbekannter gab sich als Bankmitarbeiter aus und verschaffte sich Zugang zu ihrem Konto.

Eine 63-jährige Salzburgerin erstattete am 28. Juli 2026 Anzeige bei der Polizei. Sie war tags zuvor von einem Mann kontaktiert worden, der sich als Mitarbeiter ihres Geldinstituts ausgegeben haben soll. Der Anrufer behauptete demnach, ihre Vermögenswerte seien in Gefahr und müssten abgesichert werden.

Im Laufe des Telefonats brachte der Unbekannte die Frau dazu, ihm einen QR-Code für den Zugriff auf ihr Onlinebanking zu übermitteln. Dadurch erhielt er laut Polizei Zugang zu ihrem Bankkonto. Innerhalb von zwei Tagen wurden mehrere Überweisungen vorgenommen und Bargeld abgehoben.

Der entstandene Schaden beträgt rund 16.000 Euro. Die Ermittlungen führten zu einem 28-jährigen Wiener, der als Tatverdächtiger ausgeforscht werden konnte.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: https://www.polizei.gv.at/sbg/presse/aussendungen/pressefb63.html?prid=78355731344736394330413d&pro=0

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