Samariterbund trauert um Andrea Kdolsky

Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs nimmt Abschied von der ehemaligen Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky. Sie war Obfrau der Samariterbund-Gruppe Purkersdorf und verstarb kürzlich.
Die Hilfsorganisation zeigt sich tief betroffen vom Tod der früheren Ministerin. Andrea Kdolsky leitete die Samariterbund-Gruppe in Purkersdorf und setzte sich dort für Menschen in Not ein.
Franz Schnabl, Präsident des Samariterbunds, sowie Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller und der stellvertretende Bundesgeschäftsführer Wolfgang Dihanits würdigten die Verstorbene in einer gemeinsamen Erklärung. „Mit Andrea Kdolsky verlieren wir eine engagierte Persönlichkeit, eine überzeugte Samariterin und einen Menschen mit großem Herzen“, heißt es darin.
Die ehemalige Gesundheitsministerin habe über Parteigrenzen hinweg stets das Gemeinsame gesucht, betonen die Verantwortlichen. Menschlichkeit, Zusammenhalt und konkretes Handeln seien ihr besonders wichtig gewesen.
Großer persönlicher Einsatz für Hilfsbedürftige
Kdolsky engagierte sich mit großem persönlichen Einsatz für die Samariterbund-Gruppe in Purkersdorf. Ihr Wirken und ihre menschliche Art würden in Erinnerung bleiben, so die Organisation.
Die gesamte Samariterbund-Familie trauere um die Verstorbene. Das tiefe Mitgefühl gelte ihrer Familie, ihren Freundinnen und Freunden sowie allen, die ihr nahestanden. Man werde Andrea Kdolsky in dankbarer Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
Quelle: OTS
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