Schmid-Baugruppe spart 50 Prozent Zeit bei Vermessung

Ein oberösterreichisches Bauunternehmen nutzt digitale Laserscan-Technologie zur Bestandserfassung. Die Auswertung von Punktwolken mit spezieller Software ermöglicht deutlich schnellere Abläufe.
Die Schmid-Baugruppe aus Frankenburg in Oberösterreich setzt bei Projekten von Industrie- und Gewerbebauten bis zu Sanierungs- und Aufstockungsvorhaben auf digitale Vermessung mittels Laserscanning. Für die Auswertung der dabei entstehenden Punktwolken kommt die Software rmDATA Reality3D zum Einsatz.
Laut Jeremias Übleis, Technologieleiter bei der Schmid-Baugruppe, lassen sich je nach Projektgröße bei der Bestandserfassung Einsparungen von bis zu 50 Prozent erzielen. Die Prozesse würden dadurch deutlich beschleunigt, die Planungsgrundlagen präziser und der Aufwand auf der Baustelle geringer.
Exakte digitale Modelle führen dem Unternehmen zufolge zu einer höheren Qualität bei der Vorfertigung. Zudem würden kostspielige Anpassungen vor Ort vermieden. Digitale Bestandsmodelle stellten heute einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Baubranche dar.
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