Schüler entwickelten Geschäftsideen in Kufstein

Rund 55 Schülerinnen und Schüler arbeiteten von 6. bis 9. Oktober an eigenen Geschäftsmodellen. Die Entrepreneurship-Woche endete mit einem Pitch Day vor einer Jury.
An der Hochschule Kufstein stand Anfang Oktober unternehmerisches Denken im Mittelpunkt: Im Rahmen der Zusatzausbildung Entrepreneurship & Innovation nahmen etwa 55 Schülerinnen und Schüler aus allen Abteilungen an der Entrepreneurship-Woche teil. Gemeinsam mit dem IFTE – Institut für Technologie und Entrepreneurship – erhielten sie Einblicke in die Gründung von Unternehmen.
Teams formten aus Ideen Geschäftsmodelle
Kreativität und Innovation standen im Fokus. In Gruppen erarbeiteten die Jugendlichen eigene Konzepte und versuchten, daraus umsetzbare Geschäftsmodelle zu formen. Fachleute aus der Startup- und Wirtschaftsszene begleiteten sie dabei, gaben Feedback und teilten ihre Praxis-Erfahrungen.
Präsentation vor der Jury
Beim Pitch Day stellten die Teams ihre Konzepte einer Jury vor und mussten sich Fragen stellen. Die Präsentationen dienten dazu, die Umsetzbarkeit zu testen und Fähigkeiten wie Kommunikation und Teamarbeit zu trainieren.
Die Woche ermöglichte den Teilnehmenden, praktische Erfahrungen zu sammeln und eigene Ansätze weiterzuentwickeln.
Zu den herausragenden Projekten zählten „SortLens“, ein System zur Erkennung und Sortierung von infektiösem Abfall für Gesundheitseinrichtungen, „MINTTELLIGENCE“, eine Bastelbox für Kinder ab drei Jahren zur spielerischen Vermittlung von Technik, sowie „MotoVlog“, ein Motorradhelm mit integrierter Actioncam am Kinn.
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