Schüler erkundeten Adria bei meeresbiologischer Woche

Pia ProdingerPia Prodinger
© Mit KI (Gemini) generiert

Zwei Klassen einer Wiener Schule verbrachten in der vorletzten Schulwoche eine meeresbiologische Projektwoche in Pula. Dabei kombinierten die Jugendlichen Theorie mit Schnorcheleinheiten und lernten die Unterwasserwelt der Adria kennen.

Die 2AHW und 2BHW absolvierten kurz vor den Sommerferien eine meeresbiologische Woche an der kroatischen Küste. Die meeresbiologische Schule in Pula bot den Jugendlichen ein Programm, das praktisches Lernen über den Lebensraum Adria ermöglichte.

Theorie und Praxis im Wechsel

Das Programm bestand aus einem Wechsel zwischen theoretischen Einheiten und Schnorchelgängen. Die Theorieteile fanden teils im Freien direkt am Meer, teils in den klimatisierten Räumen der Schule statt. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Meeresbewohner aus nächster Nähe beobachten und teilweise auch berühren.

Zu den beobachteten Tieren gehörten Fische, Krebstiere, Anemonen, Seeigel, Seegurken und sogar ein Seestern. Die Jugendlichen erhielten Informationen über die Lebensweise der Tiere, ihre Anpassung an die Umgebung und die Gefährdung durch menschliche Einflüsse.

Hitze als Herausforderung

Die größte Schwierigkeit während der Woche stellte die starke Hitze dar. Die Schülerinnen und Schüler passten sich jedoch rasch an die Bedingungen an. Einige waren sportlich unterwegs und gingen mit einem Lehrer joggen oder spielten Volleyball und Paddletennis.

Das Meer war – abgesehen von einem Ausflug in die Innenstadt – stets in der Nähe und bot Abkühlung. Trotz der Niederlage der österreichischen Herren-Fußballmannschaft bei der WM am letzten Abend bewerteten die Teilnehmenden die Reise als Gewinn an neuen Erfahrungen.

Quelle: https://www.hlw.at/2026/09/07/meeresbiologische-woche-der-2ahw-und-2bhw

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