Schüler forschten an Uni Graz zum digitalen Euro

Mona HopfingerMona Hopfinger
Euro-Symbol mit Studenten und Universitätsgebäuden, die Forschung und Studium darstellen.
© Mit KI (Gemini) generiert

Elf Jugendliche der 7. Klassen haben gemeinsam mit dem Institut für Soziologie der Uni Graz ein Forschungsprojekt zu Einstellungen gegenüber dem digitalen Euro abgeschlossen. Über zwei Semester hinweg sammelten sie erste Uni-Erfahrungen.

Das Forschungsprojekt "Citizens' Attitudes Towards the Digital Euro – Quasi-Experimental Analysis of Attitude Changes through Expert Intervention" wurde im Herbst dieses Schuljahres abgeschlossen. Elf Schüler ausgewählter 7. Klassen arbeiteten dabei mit dem Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz zusammen.

Über zwei Semester hinweg konnten die Jugendlichen als "Citizen Scientists" einen Beitrag zur Forschung leisten. Sie erhielten Einblicke in die soziologische Arbeit und bekamen in Vorträgen Informationen zum digitalen Euro.

Von Workshops bis zur Bürgerkonferenz

Im Vorjahr startete das Projekt mit Workshops, in denen die Schüler lernten, soziologische Beobachtungen durchzuführen. Die Gruppe wurde auch zur Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nach Wien eingeladen, wo sie die Banknotendruckerei besichtigen konnte.

Im Herbst folgte nach einem Auffrischungsworkshop die Bürgerkonferenz. Dort untersuchten die Jugendlichen, wie Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln über den digitalen Euro diskutieren und ob Expertenvorträge zwischen den Diskussionsrunden die Ansichten der Teilnehmer verändern.

In zwei weiteren Workshops wurden die handschriftlichen Protokolle ausgewertet und interpretiert. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf digitaler-euro.uni-graz.at.

Quelle: https://www.akademisches-graz.at/forschungsprojekt-zum-digitalen-euro

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