Schüler präsentierten Franz Liszt in Raiding neu

Mona HopfingerMona Hopfinger
Gruppe von Erwachsenen und Jugendlichen posiert vor einem historischen Klavier und einer Ausstellung.
© brgop.at

Im Lisztzentrum Raiding zeigten Schülerinnen und Schüler des BORG „Franz Liszt“ am 3. Oktober eine ungewöhnliche Annäherung an den berühmten Komponisten. Statt eines klassischen Konzerts gab es eine Mischung aus Szenen, Musik und Moderation.

Das Lisztzentrum in Raiding wurde im Rahmen der Langen Nacht der Museen zur Bühne für eine besondere Veranstaltung. Schülerinnen und Schüler des BORG „Franz Liszt“ stellten den Komponisten und Pianisten Franz Liszt auf eine andere Weise vor – nicht in Form eines klassischen Konzerts, sondern durch eine abwechslungsreiche Kombination aus szenischen Darstellungen, Musik und Moderation.

Im Liszt Salon führten zwei Moderatorinnen durch das Programm und boten den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in das Leben und Wirken des Komponisten. Szenische Darstellungen erweckten historische Persönlichkeiten und Situationen zum Leben und vermittelten Wissenswertes auf anschauliche Weise.

Die musikalischen Beiträge wurden von den Schülerinnen und Schülern mit Klavier, Gesang, Querflöten und Violine gestaltet. Dadurch entstand ein vielseitiges Programm, das unterschiedliche Facetten von Liszts Persönlichkeit und seinem musikalischen Schaffen beleuchtete.

Im Rahmen der Kooperation zwischen dem BG BRG BORG „Franz Liszt“ und dem Lisztzentrum Raiding gingen die Schülerinnen und Schüler neue Wege: Mit Engagement und musikalischem Können bewiesen sie, dass die Beschäftigung mit einem Komponisten nicht an den Konzertsaal gebunden ist. Aus ungewohnter Perspektive ließen sie das Publikum Franz Liszt auf besondere Weise erleben.

Quelle: https://www.brgop.at/liszt-einmal-anders

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