Schüler spürten Mikroplastik in der Liesing auf

Mona HopfingerMona Hopfinger
Mikroplastik in der Liesing unter Lupe, Laborgefäße und Duschwasser im Messbecher
© Mit KI (Gemini) generiert

Eine Wiener Schulklasse untersuchte im Rahmen eines Chemie-Projekts die Ressource Wasser. Die 4D fand dabei Mikroplastik im Fluss und stellte den eigenen Verbrauch auf den Prüfstand.

Die 4D führte das Projekt „Wasser ist kostbar“ im Rahmen eines Wettbewerbs des Verbands der Chemielehrerinnen Österreichs durch. Der Verband unterstützte die Klasse mit Projekthilfen. Bereits vor dem Dürre-Sommer beschlossen, erwies sich das Thema als hochaktuell.

In Geographie, Chemie und Englisch beleuchteten die Schülerinnen und Schüler die Ressource aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Behandelt wurden Gletscherschmelze, die Herkunft des Wiener Wassers sowie Müllverschmutzung in der Liesing.

Mikroplastik im Wiener Fluss nachgewiesen

Bei der Suche nach Mikroplastik in der Liesing wurden die Jugendlichen fündig. Auch Versuche zur Dichte und zum Brennverhalten von Kunststoffen standen auf dem Programm.

Besonders intensiv beschäftigte sich die Klasse mit dem eigenen Wasserverbrauch. Das Ergebnis: Der tatsächliche Verbrauch liegt deutlich über dem, was den meisten bewusst ist.

Eine besondere Herausforderung stellte die Challenge dar, mit nur 0,75 Litern zu duschen. Bei der Woche der offenen Tür präsentierte die Klasse das Projekt den Eltern.

Quelle: https://gym.kalksburg.at/index.php/aktuelles/aktuelles-news/projekt-der-4d-wasser-ist-kostbar

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