Schuppenkarpfen aus Darscho wegen Niedrigwasser gerettet

Wegen des extrem niedrigen Wasserstands werden Schuppenkarpfen aus dem Darscho geholt und in Teiche befreundeter Fischervereine gebracht. Die Fische würden sonst sterben, so Gottfried Pingitzer, Obmann der Urbarialgemeinde Apetlon, so der ORF.
Aus dem Darscho werden derzeit Schuppenkarpfen abgefischt, um sie vor dem Tod zu bewahren. Der Wasserstand der Salzlacke sei bedenklich niedrig, erklärte Gottfried Pingitzer, Obmann der Urbarialgemeinde Apetlon. Die geretteten Fische werden in Fischteiche von befreundeten Fischervereinen gebracht, wo sie überleben sollen.
Es besteht die Gefahr, dass die Lacke vollständig austrocknet. Zwar wird versucht, mit Pumpen Wasser in den Darscho zu leiten, doch bei der aktuellen Hitze und dem Wind sei das ein „Kampf gegen Windmühlen“, so Pingitzer.
Derzeit sehe es nicht danach aus, dass der Darscho komplett austrockne. Man hoffe nun auf Regen, so der Obmann.
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