Selbsthilfegruppen präsentierten sich am Kepler Uniklinikum

Mona HopfingerMona Hopfinger
Gruppe von Frauen und ein Mann posieren mit einem Teddybären in einem Krankenhausflur in Österreich.
© KUK

Ende September stellten sich ausgewählte Selbsthilfegruppen im Foyer des Med Campus vor. Interessierte konnten sich über Angebote informieren und direkt mit Vertreterinnen und Vertretern in Kontakt treten.

Am Kepler Universitätsklinikum fand Ende September ein Informationstag zum Thema „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ statt. Im Foyer des Med Campus präsentierten sich verschiedene Selbsthilfegruppen und gaben Einblicke in ihre Arbeit und Aktivitäten.

Die Veranstaltung bot Patientinnen, Patienten und Angehörigen die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen unkompliziert zu informieren. Organisiert wurde der Tag von der Klinischen Sozialarbeit unter der Leitung von Mag. Monika Kern in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen-Beauftragten der Abteilungen.

Vielfältige Unterstützungsangebote

Die vorgestellten Selbsthilfegruppen unterscheiden sich in ihrer Organisation: Einige werden professionell begleitet, wie beispielsweise der Stammtisch für betreuende und pflegende Angehörige. Andere Gruppen organisieren sich ausschließlich durch Betroffene, die durch ihre persönlichen Erfahrungen zu Expertinnen und Experten geworden sind.

Das Klinikum vermittelt seinen Patientinnen und Patienten bei Bedarf den Kontakt zu passenden Selbsthilfegruppen. Diese bieten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, zur Wissensweitergabe und zur Unterstützung durch Menschen, die ähnliche Situationen aus eigener Erfahrung kennen.

Quelle: https://www.kepleruniklinikum.at/patienten-angehoerige/unterstuetzungsangebote/selbsthilfegruppen/aktuelles/spannende-einblicke-beim-informationstag-selbsthilfefreundliches-krankenhaus

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