Ski amadé erhöht Skikartenpreise um 3,5 Prozent

Der Skiverbund Ski amadé mit 25 Regionen in Salzburg und der Steiermark hebt die Preise für Dauerkarten im kommenden Winter um durchschnittlich 3,5 Prozent an. Geschäftsführer Manuel Schnell begründet dies mit höheren Kosten für Energie und Personal sowie laufenden Investitionen, so der ORF.
Der Wintersport wird erneut kostspieliger. Ski amadé passt die Tarife für Dauerkarten um durchschnittlich 3,5 Prozent nach oben an. Geschäftsführer Manuel Schnell spricht von einer moderaten Anpassung, die sich an der Inflation orientiere. Als Ursachen führt er gestiegene Ausgaben für Energie und Personal sowie fortlaufende Investitionen an.
Frühzeitiger Kauf bringt Ersparnis
Der Kaufzeitpunkt gewinnt angesichts der steigenden Kosten zunehmend an Bedeutung. Wer sich rechtzeitig entscheidet, kann deutlich sparen. Schnell weist darauf hin, dass der Vorverkauf für Mehrtageskarten bereits am 31. August begonnen habe. Gäste könnten bei Tages- und Mehrtageskarten bis zu 15 Prozent einsparen, wenn sie früh genug zugreifen.
Einheimischentarife weiter ungeklärt
Auf vergünstigte Tarife für Einheimische müssen Wintersportler hingegen weiterhin warten. Eine Umsetzung setzt eine entsprechende Verordnung der Europäischen Union voraus.
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