SKU Amstetten setzt Zeichen gegen Rassismus im Sport

Der SKU Ertl Glas Amstetten beteiligt sich an den fairplay Aktionswochen im Oktober. Die Initiative richtet sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung im österreichischen Sport.
Im Rahmen der fairplay Aktionswochen im Oktober positioniert sich der österreichische Sport klar gegen Rassismus und Hass. Auch der SKU Ertl Glas Amstetten nimmt an der Initiative teil, die für eine Sportkultur ohne Diskriminierung und Ausgrenzung eintritt.
Rassismus bleibt Problem im Sport
Sowohl im Spitzen- als auch im Breitensport ist Rassismus nach wie vor traurige Realität. Beleidigungen gegenüber Schwarzen Sportlerinnen und Sportlern, abwertende Kommentare und diskriminierende Sprüche sowie rassistische Stereotype werden wieder lauter.
Von Rassismus betroffen sind Menschen nicht-weißer Hautfarbe (BPoC steht für Black and People of Color) sowie Personen, die als einer „anderen“, nicht der Mehrheit entsprechenden Herkunft, Kultur oder Religion zugehörig wahrgenommen und abgewertet werden. Dazu zählen Schwarze Menschen, Roma und Sinti, Menschen aus dem arabischen und asiatischen Raum, Juden und Jüdinnen sowie ethnische Minderheiten.
Gemeinsame Verantwortung gegen Diskriminierung
Der Verein betont die gemeinsame Verantwortung, rassistischem Denken und Handeln von Anfang an entgegenzutreten. Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass sollen weder am Platz noch auf den Tribünen, in der Kantine oder in Vorstandssitzungen Raum finden.
Weitere Informationen zu den fairplay Aktionswochen 2026 sind unter fairplay.or.at verfügbar.
Quelle: https://www.sku-amstetten.at/aktuelles/news/details/rassismus-verliert-immer
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