Sonnenkraft bietet Preisnachlass bei Förder-Ablehnung

Das Unternehmen Sonnenkraft hat eine Fördergarantie für Photovoltaik-Projekte ins Leben gerufen. Wird ein korrekt eingereichter ÖMAG-Förderantrag abgelehnt, gibt es gemeinsam mit einem Fachpartner einen Preisnachlass von bis zu 2.000 Euro.
Das Unternehmen Sonnenkraft hat eine neue Garantie-Aktion für Photovoltaik-Projekte gestartet. Wer einen ordnungsgemäß eingereichten ÖMAG-Förderantrag gestellt hat und eine Ablehnung erhält, kann auf finanzielle Unterstützung zählen. Sonnenkraft und ein teilnehmender Fachpartner gewähren in diesem Fall einen Preisnachlass von bis zu 2.000 Euro.
Die Aktion umfasst Beratung, Planung und Installation einer Photovoltaikanlage inklusive Speicher durch regionale Fachpartner. Nach der Beratung und Antragstellung wird die Entscheidung über die Förderung abgewartet. Im Fall einer Ablehnung kann die Unterstützung gemäß den Teilnahmebedingungen genutzt werden. Ein kostenloser und unverbindlicher Beratungstermin kann über ein Anfrageformular vereinbart werden.
Hohe Ablehnungsquote beim letzten Fördercall
Beim letzten ÖMAG-Fördercall erhielten rund 89 Prozent der Antragsteller keine Förderzusage. Auch beim nächsten Fördercall wird aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Fördermittel erneut mit einer sehr hohen Zahl an Ablehnungen gerechnet.
Die Fördergarantie soll mehr Planungssicherheit bieten. Wer trotz ordnungsgemäßer Antragstellung einen negativen ÖMAG-Förderbescheid erhält, wird von Sonnenkraft und dem teilnehmenden Fachpartner gemeinsam mit bis zu 2.000 Euro unterstützt. So soll die Umsetzung der Photovoltaikanlage auch ohne positive Förderzusage möglich sein.
Die Aktion beinhaltet eine persönliche Begleitung von der Planung bis zur Umsetzung sowie Beratung und Installation durch regionale Fachpartner.
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