Sportwoche in Rovinj: Schüler verbrachten fünf Tage in Kroatien

Eine Klasse der HLW reiste Ende September für eine Sportwoche nach Rovinj. Neben verschiedenen Wassersportarten standen auch ein Ausflug in die Altstadt und ein Pubquiz auf dem Programm.
Die 2HLWc startete am 21. September 2026 um 06.30 Uhr ihre Reise nach Kroatien. Nach einer Pause am Trojanipass erreichte die Gruppe gegen Mittag ihr Ziel in Rovinj.
Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler in der Apartmentanlage Amarin. Die Apartments boten Platz für jeweils vier bis sechs Personen und verfügten über eine eigene Küche, einen Fernseher und einen Balkon. Morgens und abends gab es ein Buffet, mittags konnten die Jugendlichen selbst kochen oder sich in einem nahegelegenen Supermarkt versorgen.
Sportprogramm mit sieben Disziplinen
Bereits am ersten Nachmittag erfolgte die Einteilung für den Basissport. Zur Auswahl standen Tennis, Beach-Volleyball, Segeln, Windsurfen, Kajak fahren, Stand-up-Paddeln und Biken. Jede Schülerin und jeder Schüler konnte zwei Sportarten wählen, die an den folgenden Tagen ausgeübt wurden.
Zusätzlich zum regulären Programm boten die Lehrkräfte freiwillige Aktivitäten an: einen Morgenlauf, ein Workout und Jonglieren.
Bootsfahrt in die Altstadt
Am Mittwochabend stand ein Ausflug nach Rovinj auf dem Programm. Die Gruppe fuhr mit dem Boot in die Stadt und hatte bis 22 Uhr Zeit, um zu essen, zu shoppen und die Altstadt zu erkunden. Als Aufgabe mussten drei Fotos gemacht werden: eines von einem Boot, eines von der Kirche in Rovinj und eines von einem persönlichen Highlight.
Am Donnerstagabend fand ein Pubquiz statt, an dem auch die Parallelklasse 2HLWd teilnahm. Die Schülerinnen und Schüler wurden in Teams eingeteilt und mussten verschiedene Fragen beantworten. Die Gewinnerteams erhielten Süßigkeiten. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die drei besten Fotoserien vom Rovinj-Ausflug prämiert.
Rückreise mit Verspätung
Am Freitag traten die Jugendlichen die Heimreise an. Nach einer letzten Sporteinheit startete der Bus um 11.30 Uhr. Aufgrund von Staus erreichte die Gruppe erst um 18 Uhr wieder die Schule.
Die Schülerinnen und Schüler hoben in ihrem Bericht besonders das sonnige Wetter, das klare Wasser und die Möglichkeit hervor, eigenständig ihre Freizeit zu planen. Die Woche habe die Klassengemeinschaft gestärkt und viele neue Erfahrungen gebracht.
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