Steiermark bereitet Hitzegipfel vor

Die steirische Landesregierung arbeitet an einem umfassenden Maßnahmenpaket gegen die anhaltende Hitze. Landeshauptmann Mario Kunasek und seine Stellvertreterin Manuela Khom haben alle Regierungsmitglieder aufgefordert, in ihren Bereichen eine Bestandsaufnahme durchzuführen, so der ORF.
Die steirische Landesregierung plant einen Hitzegipfel, um auf die anhaltenden hohen Temperaturen zu reagieren. Landeshauptmann Mario Kunasek und Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom haben alle Mitglieder der Regierung beauftragt, in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen eine umfassende Bestandsaufnahme vorzunehmen. Die Resultate sollen in einem gemeinsamen Maßnahmenpaket gebündelt werden.
Trinkwasser und öffentliche Einrichtungen
Im Zentrum der Überlegungen steht die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung. Weitere Schwerpunkte sind Maßnahmen zur Reduktion der Temperaturen in Gesundheitseinrichtungen, Schulen und Kindergärten. Auch die Folgen der Hitze für Landwirtschaft, Wirtschaft, Infrastruktur und weitere öffentliche Einrichtungen werden untersucht.
Kürzlich wurden die Auflagen für Schulbauten überarbeitet, wobei das Thema sommerliche Überhitzung berücksichtigt wurde. Ein zentrales Projekt ist das „Wassernetzwerk 2050“, das die langfristige und flächendeckende Versorgung mit Trinkwasser in der Steiermark absichern soll. Zusätzlich wird kontinuierlich in den Hochwasser- und Naturgefahrenschutz sowie in eine klimaresiliente öffentliche Infrastruktur investiert.
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