Sturm empfängt Hearts in Champions-League-Quali

Pia ProdingerPia Prodinger
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Der SK Sturm Graz startet am Dienstag mit dem Heimspiel gegen Heart of Midlothian in die neue Pflichtspielsaison. In der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League treffen die Grazer auf den schottischen Vizemeister, so der ORF.

Direkt nach dem Finale der Fußball-WM in Mexiko, Kanada und den USA geht es für heimische Fans weiter: Der SK Sturm Graz bestreitet am Dienstag sein erstes Pflichtspiel der neuen Saison. Gegner in der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League ist Heart of Midlothian aus Schottland.

Die Schotten waren in der vergangenen Spielzeit knapp am ersten Meistertitel seit 66 Jahren vorbeigeschrammt. In der finalen Runde verloren sie das direkte Duell gegen Celtic Glasgow und damit die Meisterschaft. Danach folgte ein Umbruch im Verein.

Ingolitsch warnt vor offensivstarken Gästen

Sturm-Trainer Fabio Ingolitsch sieht sein Team gut gerüstet für die Partie: „Wir fühlen uns gut vorbereitet. Wir wissen, dass sie enorme Stärken im Ballbesitz haben. Sie haben sehr gute Individualisten in der Offensive. Wir müssen defensiv gut strukturiert auftreten.“

Nach dem Vizemeistertitel der letzten Saison wollen die Grazer heuer wieder angreifen. „Wir wollen dem Gegner mit unserer Art und Weise wehtun. Dafür braucht es einen sehr guten Tag und die Überzeugung. Mit den Sturm-Fans im Rücken wollen wir uns eine gute Ausgangslage schaffen“, erklärte Ingolitsch in der Pressekonferenz.

Verstärkungen für die neue Saison

Sturm war bereits während der WM am Transfermarkt aktiv. Jeyland Mitchell wurde fix von Feyenoord verpflichtet. Neben Jürgen Heil und Amar Helac (beide TSV Hartberg), Simon Seidl (Blau-Weiß Linz) und Petar Petrovic (Javor-Matis) kam zuletzt Nelson Weiper von Mainz 05 als Offensivverstärkung.

Mit einem Sieg gegen Hearts wären die Grazer bereits fix in der Ligaphase der Europa League und könnten weiter von der Champions League träumen. In der dritten Qualifikationsrunde der Königsklasse würden entweder Fenerbahce oder Gornik Zabrze warten.

Kapitän Jon Gorenc Stankovic bleibt fokussiert: „Wir sind bereit. Der Fokus liegt nur auf diesem Spiel. Was in den nächsten Wochen passiert, ist jetzt noch nicht im Fokus.“

Bei einem Ausscheiden würde in der dritten Runde der Europa League entweder der FC St. Gallen oder Benfica Lissabon aus Portugal als Gegner auf Sturm warten.

Quelle: https://steiermark.orf.at/stories/3363478/

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