Tankstellen-Mitarbeiter soll täglich Geld veruntreut haben

Ein 45-Jähriger steht im Verdacht, als Angestellter einer Tankstelle im Pinzgau durch manipulierte Kassenbuchungen pro Tag bis zu 100 Euro unterschlagen zu haben. Die Polizei ermittelt gegen den Mann.
Wie die Polizei Salzburg mitteilt, soll der ungarische Staatsbürger als Mitarbeiter einer Tankstelle im Pinzgau systematisch Verkäufe falsch erfasst haben. Dabei dürfte er Kunden an der Kassa den Verkauf vorgetäuscht, die kassierten Beträge jedoch nicht vollständig im Kassensystem erfasst haben.
Beim Tagesabschluss soll der 45-Jährige den dadurch entstandenen Überschuss an sich genommen und nur die korrekt verbuchte Tageslosung abgeliefert haben. Laut Polizei belief sich der Schaden pro Arbeitstag auf bis zu 100 Euro.
Wie lange der Verdächtige diese Vorgehensweise angewendet hat und wie hoch die Gesamtschadenssumme ist, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Tat kann durch Aufnahmen aus der Videoüberwachung nachgewiesen werden.
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