Über 500 Schüler übten Wiederbelebung in Braunau

Mona HopfingerMona Hopfinger
Erste Hilfe Kurs: Mann übt Reanimation an Übungspuppe in der Fußgängerzone von Wels.
© hak-braunau.at

Mehr als 500 Jugendliche aus Braunau und Simbach haben bei einem Reanimations-Flashmob des Roten Kreuzes gelernt, wie man im Notfall Leben rettet. An 70 Stationen konnten sie die Herzdruckmassage praktisch üben.

Im Zuge der Woche der Wiederbelebung hat das Rote Kreuz einen Reanimations-Flashmob veranstaltet. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler aus Braunau und Simbach nahmen an der Aktion teil und trainierten die wichtigsten Handgriffe für den Ernstfall.

An insgesamt 70 Stationen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, an Übungspuppen die entscheidenden Schritte einer Reanimation zu trainieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Herzdruckmassage. Unter Anleitung von Fachkräften lernten die Jugendlichen, was bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu tun ist, wenn jede Sekunde zählt.

Die Veranstaltung zeigte, dass für lebensrettende Erste Hilfe keine medizinische Ausbildung notwendig ist. Die Schülerinnen und Schüler demonstrierten, dass grundlegende Kenntnisse ausreichen, um im Notfall helfen zu können.

Mit der Aktion sollte vermittelt werden, dass jeder Mensch in der Lage ist, Leben zu retten. Das Rote Kreuz bedankte sich bei allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, dass zahlreiche junge Menschen praktische Erste-Hilfe-Fertigkeiten erwerben konnten.

Quelle: https://www.hak-braunau.at/aktuelles/news/2026/weil-jeder-leben-retten-kann

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