Vermisster in Melk von Rettungshund gefunden

Ein seit Montagmittag vermisster Mann ist in Melk in der Nacht auf Dienstag lebend aufgefunden worden. Ein Rettungshundeteam entdeckte ihn gegen 2.00 Uhr in einem schwer zugänglichen Waldgebiet, so der ORF.
Die Polizei hatte die Suche am Montag eingeleitet, nachdem der Mann seit Mittag als abgängig gemeldet worden war. Die Rettungshunde Niederösterreich übernahmen die Koordination des umfangreichen Einsatzes.
An der Suchaktion beteiligten sich mehrere Organisationen: Teams der Österreichischen Rettungshundebrigade, des Roten Kreuzes, der Österreichischen Hundesport-Union (ÖHU) und des Arbeiter-Samariter-Bundes durchkämmten bis spät in die Nacht ausgedehnte Areale. Die Polizei setzte einen Diensthundeführer, Drohnen und einen Hubschrauber ein. Auch die Freiwillige Feuerwehr Melk war an den Suchmaßnahmen beteiligt.
Gegen 2.00 Uhr in der Früh spürte ein Rettungshundeteam der ÖHU den Vermissten schließlich lebend in einem unwegsamen Waldstück auf.
Beharrlichkeit führte zum Erfolg
Stefan Tucek, Einsatzleiter der Rettungshunde Niederösterreich, zeigte sich in einer Aussendung erfreut: „Es freut uns sehr, dass Beharrlichkeit und Teamwork zum Erfolg geführt haben.“
Karin Kuhn, Hundeführerin und Ausbildungsleiterin, betonte: „So ein positiver Suchausgang ist für alle eingesetzten Kräfte eine Freude und ein gemeinsamer Erfolg.“
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